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Berichte über vergangene Schulausflüge

12/02
2020

Die 9. Klasse zu Besuch im Armeemuseum

Die 9. Klasse besuchte am 12.02.2020 das Armeemuseum in Ingolstadt. Hier finden Sie Eindrücke.
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29/10
2019

Tage der Orientierung für die 9. Klasse

Die 9. Klasse besuchte für die Tage der Orientierung das Landjugendhaus Kienberg im Allgäu.
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Bei bestem goldenen Herbstwetter wurde viel gesungen, um die Tischtennisplatte gesprintet, Billiard, Kicker und Fußball gespielt, oder einfach mal heiter gequatscht und vor allem viel gelacht, ohne dabei an den Schulalltag denken zu müssen. Mit unseren beiden Betreuerinnen aus Augsburg sprachen wir über Beziehungen und über die Klassengemeinschaft.

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16/10
2019

Wandertag 2019

Unsere Schülerinnnen und Schüler ließen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern am 16. Oktober einen schönen Brauch hochleben: Der Wandertag. Ob ein Orientierungslauf rund um Nördlingen, eine Wanderung zu den Ofnethöhlen oder einfach nur Grillen, Chillen und Fußballspielen am Sportplatz in Munzingen, wir hatten richtig Spaß an diesem kurzlebigen, sonnigen Vormittag.

22/07
2019

Auf Spurensuche im Geschichtsunterricht

9. Klasse der Maria-Ward-Realschule Wallerstein besucht den ehemaligen Flugplatz in Heuberg

29 Schüler und Schülerinnen machten sich per Fahrrad am Montag vor den Sommerferien auf den Weg zum ehemaligen Einsatzhafen der Nationalsozialisten im Westen Heubergs. Die Anlage entstand ab 1934 und war während des 2. Weltkriegs Ziel mehrerer alliierter Flugzeugangriffe.
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Das Areal des Flugplatzes umfasst ca. 90 Hektar. Heute ist das Gebiet sehr weitläufig, weshalb Werner Paa, der uns zwei Stunden über das Gelände führte, unbedingt zu den Fahrrädern riet.
Viele der damaligen Gebäude wurden in der Zwischenzeit abgerissen, aber mithilfe von Überresten und knapp 200 Fotos, die Herr Paa über die Jahre aufwändig gesammelt hat, bekommt man doch einen recht genauen Eindruck, was sich hier zutrug. Was noch steht, ist beispielsweise ein alter Munitionsbunker, den wir auch betreten durften. Dieser Bunker diente als Munitionslager und nach dem Krieg wurde diese von den Amerikanern gesprengt, so sind in Wänden und der Decke zahlreiche Löcher zu sehen. Ab 1946 wurde auf dem Gelände auch ein Lager für Heimatvertriebene, insbesondere aus dem Sudetenland, eingerichtet. Kaum vorstellbar, dass Menschen kurzfristig in solch dunklen Bunkern leben mussten. Herr Paa begann im Jahr 2005 mit der Recherche und Rekonstruierung des Flugplatzes. Durch die Befragung von Augenzeugen, die Auswertung alter Luftaufnahmen und einer langandauernden Spurensuche vor Ort war es ihm möglich, uns über jede Ruine etwas zu berichten. Auf dem Flugplatz trugen sich viele Ereignisse zu und manch Einzelschicksal, von dem er uns erzählte, machte uns doch sehr betroffen. Heute wirkt der Ort bei strahlendem Sonnenschein und den leuchtend grünen Feldern so ruhig und friedlich, dass diese tragischen Vorfälle richtig unwirklich erscheinen. Wenn man aber allein den gut erhaltenen Zwei-Mann-Bunker betritt und weiß, dass darin Jungen in unserem Alter bei einem Fliegerangriff ausharren mussten, wenn man hört, dass eine Heuberger Bürgerin zusammen mit einem sowjetischen Kriegsgefangenen von einem Aufseher nur wegen eines Stück Brotes erschlagen wurde, dann wird schon deutlich, wie wichtig der Ort für manche Menschen sein muss und wie wertvoll die Spurensuche zu diesem Ort ist.
Zur Erinnerung gibt es am Flugplatz ein Denkmal, wofür ausschließlich Überreste von damals, wie zum Beispiel Schienen oder Flugzeugblech, verwendet wurden.
Es war auf jeden Fall sehr interessant, den Flugplatz zu erkunden und zu erleben, wie nah die große Geschichte bleibt, obwohl alles schon lange her ist.
Betrag verfasst von Sarah und Rebecca.

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22/07
2019

Naturkundetag für die 5. Klasse am 22.7.2019

Für das gute Sammelergebnis bei der Frühjahrssammlung für den Bund Naturschutz bekam unsere Schule einen Naturschutztag geschenkt. Dieses Geschenk durfte die 5. Klasse bei Frau Vera Mayer vom Bund Naturschutz einlösen.
Für einige Schüler war Frau Mayer eine Bekannte, da sie bereits in der 4. Klasse Frau Mayer auf einem Schullandheimaufenthalt kennengelernt hatten. Der Vormittag des 22.7.2019 war nun für den geschenkten Naturschutztag vorgesehen.
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Zunächst ging es zum Wallersteiner Felsen. Hier wurden die Blattformen einheimischer Bäume bestimmt, danach über die Fledermäuse geredet und das Thema Echolot mit einem Spiel verdeutlicht. Auch die Klickgeräusche einer Fledermaus konnten die Schüler über eine Internetaufnahme auf dem Handy hören. Schließlich wurden Bäume mit dem Hör- und Tastsinn blind erkundet und anschließend wieder aufgefunden. Danach ging es zum Wassergraben zwischen Wallerstein und Birkhausen. Einige Rotfedern, Wasserskorpione und Flohkrebse wurden aus dem Graben mit dem Kescher gefischt und angeschaut, um sie anschließend wieder vorsichtig in den Wassergraben zurückzusetzen. Dann gab es am Wallersteiner Spielplatz eine Pause. Frau Paulus überraschte die Schüler mit Getränken. Nun ging es zurück in den Schulgarten und das Thema Wiese wurde mit einem Wabenbauspiel und einem lustigen Blumenquiz bearbeitet. Mit dem Spiel „Die blinde Karawane“ ging ein heißer, unterhaltsamer Vormittag im Fach Biologie mit Frau Mayer und Frau Paulus zu Ende.

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17/07
2019

Gewässerexkursion 2019 in Harburg

Schülerinnen und Schüler der 8.Klasse unternahmen im Fach Biologie zusammen mit Frau Paulus und Herrn Maurer eine Gewässerexkursion an der Wörnitz in Harburg. Die Exkursion wurde von Frau Schumann-Beck und Herrn Ebinger vom Wasserwirtschaftsamt in Donauwörth geleitet.
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Die Schüler erfuhren zunächst, welche verschiedenen Berufsausbildungen man für eine Stelle beim Wasserwirtschaftsamt braucht und welche Berufszweige es hier gibt. Danach wurden die verschiedenen Aufgaben des Wasserwirtschaftsamtes vorgestellt. Herr Ebinger erklärte den Schülern, wie man die Gewässergüte biologisch bestimmt und welche Aufgaben die Schüler nun bei dieser Bestimmung übernehmen sollten. Mit Sieben und Pinzetten ging es ans Auffinden von Leitorganismen im fließenden Gewässer. Die Schüler machten ihre eigenen Erfahrungen mit dem Wasser, den verschiedenen Lebewesen an Steinen, im Schlamm oder an Pflanzeninseln, die sie zunächst gar nicht sahen. Aber mit den Erfolgen schärfte sich bei den Schülern der Blick auf Wesentliches und alles, was sich bewegt. Schließlich füllten sich die weißen Auffangbecken mit den unterschiedlichsten Tierarten, wie Hakenkäfern, verschiedenen Arten von Eintagsfliegenlarven, Köcherfliegen, Zuckmückenlarven, Teichmuscheln, Egeln, Schnecken, etc. und natürlich kleinen Fischen, die aber zur Bestimmung unnütz waren und daher wieder in die Wörnitz zurückgesetzt wurden. Nach einer kurzen Pause wurden die Funde von Frau Schumann-Beck und Herrn Ebinger vorgestellt, beschrieben und mit Hilfe von Symbolen auf einem Bestimmungsbogen nach Anzahl und Artenvielfalt bestimmt und bewertet. Man kam schließlich zu dem Ergebnis, dass die Gewässergüte mit 2-3 festgelegt werden kann. Am Schluss gab es vom Wasserwirtschaftsamt noch für jeden Schüler ein kleines Geschenk.

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23/05
2019

Besuch im Augsburger Zoo

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse besuchten am 23.05.2019 bei schönstem Wetter den Augsburger Zoo.
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10/05
2019

Ausflug der 7. Klasse nach Speyer

Der alljährliche 4-tägige Schullandheimaufenthalt der 7. Klasse in fand vom 25. März bis zum 28. März 2019 statt. Frau Paulus und Frau Fischer begleiteten sie dabei.
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Die Schülerinnen und Schüler konnten in dieser Zeit eine Menge Eindrücke sammeln und viel Neues erfahren. Sie besuchten z.B. das Auto-und Technik-Museum in Sinsheim schon bei ihrer Hinfahrt. Die Riesenrutsche und der 3-D-Film über die Unterwasserwelt waren ein echtes Erlebnis. Auf der Heimreise war die Betriebsbesichtigung des Audiwerkes in Neckarsulm eine besondere Station. Man fühlte sich wie in einem Science Fiction Film, wenn man zusah, wie die Riesenroboter in den entsprechenden Taktstraßen mit den einzelnen Zubehörteilen mit großer Leichtigkeit und Präzision hantierten. Dazwischen lag eine Reihe von Erlebnissen im Klettergarten, im Bade-Maxx, beim Geo-Caching in Heidelberg oder im SEA-LIFE in Speyer. Natürlich ist Speyer ein äußerst geschichtsträchtiger Ort und demzufolge waren eine Führung durch die Historie der Altstadt und der Besuch des Domes ein absolutes Muss. Unsere Stadtführerin erzählte anschaulich über die wechselvolle Geschichte der Stadt und natürlich standen dabei der Dom und seine Geschichte(n) im Mittelpunkt. Interessant war auch die besondere Rolle des riesigen Taufbeckens am Domeingang, das bei besonderen Anlässen mit Wein befüllt wurde.
Wir finden es als Christen ebenfalls wichtig, den Tag entsprechend zu beginnen und zu beenden. Das erfolgte hier durch eine kurze Morgen- und Abendmeditation in einem uns eigens dafür bereitgestellten Raum mit Klavier, Beamer und anderen technischen Geräten, die wir dazu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten diese besinnlichen Minuten in Gruppen mit großer Sorgfalt vor, und der Tag bekam dadurch einen würdigen Rahmen.
(aus den Aufzeichnungen der Schüler der 8. Klasse mit Frau Fischer)

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18/02
2019

Besuch der KZ-Gedenkstätte in Dachau

Jedes Jahr fährt die 10. Klasse unserer Schule in die KZ-Gedenkstätte nach Dachau. Doch in diesem Jahr wagten wir den Versuch, die Führung einmal selbst in die Hand zu nehmen.
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In kleinen Gruppen bereiteten die Schüler/innen einzelne Stationen des Lagers vor und referierten dann vor Ort darüber. Das Ergebnis hat alle beeindruckt. Die Zehntklässler/innen waren so auf jeden Fall gezwungen, sich im Vorfeld gründlich mit dem Leben im Konzentrationslager auseinanderzusetzen, für die Zuhörer war es ein abwechslungsreicherer Durchgang und insgesamt wurde mehr nachgefragt, da man sich untereinander ja gut kennt. Kam eine Information an einer Stelle zu kurz, dann konnte sie durch die begleitende Lehrkraft ergänzt werden.
Durch diese Eigeninitiative und die Wirkung des Originalschauplatzes wurde bestimmt deutlich, dass sich ein „Dachau“ nie mehr wiederholen darf.

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14/12
2018

Vorweihnachtlicher Besuch in Augsburg 2018

Die Klassen 5 und 6 fahren traditionell jedes Jahr um die Weihnachtszeit nach Augsburg, um sich dort das Weihnachtsmärchen im Theater anzuschauen. Diese Fahrt verbinden sie dann auch gleich mit einem Besuch im Naturkundemuseum und auf dem Weihnachtsmarkt. Frau Beck-Rooks und Frau Fischer begleiteten sie an diesem Tag.
Am Morgen des 7. Dezember ging es mit dem Bus los und das Museum stand als Erstes auf dem Programm. Dort bearbeiteten die Schüler und Schülerinnen in Gruppen verschiedene Aufgaben aus dem Biologieunterricht und füllten dazu entsprechende Arbeitsblätter aus. Die beste Gruppe erhält dann eine kleine Anerkennung.
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Anschließend fuhren die Schüler Richtung Martini Park und waren ganz gespannt auf das Theaterstück „Mio, mein Mio“ von Astrid Lindgren. Die Aufführung war mit dem fantasievollen Bühnenbild, mit wunderbaren Licht- und Toneffekten für Kinder faszinierend. Besonders gelungen war das berührende Lied „Es war einmal ein Königssohn“, das in verschiedener Weise sinntragend für die Handlung war und sich wie ein roter Faden durch das Märchen zog. Natürlich siegte am Ende das Gute gegen das Böse, und die Besucher erlebten, dass es riesigen Mut braucht, wenn man gegen das Unrecht antritt. Dabei ist es auch nicht schlimm, wenn man selbst einmal Angst hat. Genau deshalb hat man nämlich gute Freunde, die einem dann in so einer Situation zu Seite stehen und weiterhelfen.
Mit diesem zufriedenen Gefühl zogen die Ausflügler schließlich Richtung Weihnachtsmarkt weiter. Dort gab es etwas Warmes zu essen und der eine oder andere hat sicherlich auch noch ein kleines Mitbringsel zu Weinachten für Eltern oder Geschwister eingekauft.
Eine Stunde später saßen wieder alle recht zufrieden im Bus Richtung Heimat.
(Ilona Fischer)

Quelle Fotos:
Homepage Theater Augsburg
Fotograf: Jan-Pieter Fuhr

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14/11
2018

Alles Theater!

So erlebten die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse am 14. November 2018 die Aufführung „Viel Lärm um nichts“ von William Shakespeare. In einer gekonnten Inszenierung erlebten die Besucher einen recht turbulenten und kurzweiligen Abend im Martini Park in Augsburg. Die Themen Liebe, Eifersucht und Intrige sind zeitlos und gerade deshalb auch heute nicht selten im Alltag anzutreffen.
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Was tun, wenn über die Liebste erzählt wird, sie sei untreu? Was wenn zwei alte, sich ständig streitende Bekannte plötzlich zu Ohren bekommen, das der jeweils andere bis über beide Ohren in ihn verliebt ist? Es muss zum Spektakel führen, zu komischen Momenten und zu Irrungen und Wirrungen (auch eine Komödie von Shakespeare). Keineswegs aber aufdringlich oder plump. Die gekonnten Dialoge waren zugespitzt und für die aufmerksamen Zuhörer oft hintersinnig oder vordergründig lustig. Dazu trugen auch die Darsteller mit ihrem erfrischenden Auftreten bei. Nur ganz wenige Szenen wirkten etwas überzogen – es ist schon seltsam, was die Liebe aus manchen Menschen machen kann.
Jedenfalls sorgte das Stück auch im Nachherein für einigen Gesprächsstoff. So ist eben Theater.
(Ilona Fischer)

Quelle Fotos:Homepage Theater Augsburg
Fotograf: Jan-Pieter Fuhr

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