Zeitzeugen
im Geschichtsunterricht
Überaus gewinnbringend zeigte sich diese neue Form der Leistungserhebung im Geschichtsunterricht. In kleineren Gruppen sollten die Zehntklässler/innen in ihrem privaten Umfeld einen geeigneten Zeitzeugen oder eine geeignete Zeitzeugin suchen, um diesen oder diese zu den Ereignissen in den sechziger und siebziger Jahren zu befragen.
Die notwendigen Hintergrundinformationen erarbeiteten die Schüler und Schülerinnen im Unterricht oder konnten sie den Quellen im Buch entnehmen. Das Interview mit einer Länge von maximal vier Minuten sollte mit der Kamera dokumentiert und auch in schriftlicher Form vorgelegt werden. Den Abschluss bildete eine Nachbereitung im Anschluss an den Filmbeitrag. Die Ergebnisse begeisterten alle, da diese individuellen Eindrücke der Befragten überaus spannend und mitreißend waren. Bestimmt steckt in so einem Projekt mehr Arbeit, aber diese Mühe hat sich definitiv gelohnt.
