Im Jahr 1997 ereilte die damalige Mädchenrealschule Wallerstein die Nachricht, dass aufgrund der geringen Zahl an Schülerinnen die Schule für das Schulwerk ein zu großes Defizit erwirtschaftet und deshalb geschlossen wird. Eltern, Schülerinnen und Lehrer waren entsetzt über diese Nachricht und versuchten die Schließung im letzten Moment noch zu verhindern.
Durch eine Beteiligung der Marktgemeinde Wallerstein und des Donau-Ries-Kreises an den Unkosten der Schule konnte diese mit der Auflage, auch Buben aufzunehmen, weitergeführt werden.
Um die Schule finanziell zu unterstützen, wurde im gleichen Jahr von Frau Hannelore Kindl der Fördeverein der Maria-Ward-Schule Wallerstein gegründet.
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